Mein Blog zu Widersprüchen und Fehlern seitens der Medizin, die auch für andere wichtig sein könnten
Vielleicht geht es Ihnen ja ähnlich – mich regen die vielen halbdurchdachten Informationen mittlerweile sehr auf.
Dass jede*r sich mal irrt, etwas falsch versteht und so weiter, ist normal. Wenn aber angeblich ausgewiesene Fachleute ihre
„Weisheiten“ ungestraft weitergeben dürfen, muss man dazu Stellung nehmen. denn viele dieser Ansichten
sind die Ursache für mitunter langjähriges Leiden. Wenn ich das nicht alles erlebt hätte und erleben müsste,
gäbe es diese Website nicht.
Wenn mir etwas Derartiges auffällt, dann bringe ich in meinem Block Anmerkungen zu theoretischen und praktischen Fragen, die
zum gesamten Themenkomplex gehören.
Das folgende Zitat möchte ich Ihnen nicht vorenthalten – 24.04.2025
Zwei Dinge pflegen den Fortschritt in der Medizin aufzuhalten:
Im Film „Das Wunder von Kapstadt“, wo es um die erste Herzverpflanzung durch Prof. Christiaan Barnard ging, wurde
as diesen Ausspruch von Rudolf Virchow (1821 – 1902) erinnert.
Das gilt leider heute immer noch, mehr als einhundert Jahre später! Wir alle sind davon mehr oder weniger betroffen.
Die kleinen Gesäßmuskeln sind wichtig für die Bewegung – 19.04.2025
Das kann man sogar aus der Ursprungsfläche dieser Muskeln (Mm. glutei medius et minimus) ableiten.
Sie erinnern sich? Prof. Wilfried Becker, Fachgebiet Strukturmechanik, hatte formuliert: „Die kleinen
Gesäßmuskeln sind wichtig für das Momentengleichgewicht.“ Also für die Bewegung.
Die Ursprungsflächen befinden sich
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Paläontologen arbeiten mit Simulationsverfahren – ich bin begeistert – 05.04.2025
Vor ungefähr 15 Jahren las ich irgendwo, dass Paläontologen nicht nur mathematische Formeln,
sondern auch Simulationsverfahren nutzen. Das hilft ihnen, mehr Klarheit über die Lebewesen zu bekommen,
die mal auf der Erde lebten und schon lange ausgestorben sind. So können sie anhand der Größe
und Form von Zähnen sowie den Abständen und Winkeln, in denen diese auf den Zahnleisten angeordnet sind,
die Kräfte der Muskeln ermitteln. Durch darauf aufbauende Simulationsverfahren erlangen sie auch Vorstellungen
darüber, welche Größe die Opfertiere gehabt haben konnten, das heißt, wie weit zum Beispiel ein Waran
sein Maul hatte aufreißen können.
Das wiederum gibt Aufschluss über die damalige Flora und Fauna der inzwischen ausgestorbenen Warane.
Da fragt man sich doch, weshalb Anatomen sich nicht mit Simulationsverfahren beschäftigen, um
Aufschluss über die Auswirkung unterschiedlicher Kraftgrade der für das Kräftegleichgewicht wichtigen
Muskeln auf das menschliche Hüftgelenk zu erhalten. Wahrscheinlich haben sie den in der Maiausgabe des
Jahres 2012 in den Annals of Anatomy dazu veröffentlichten Artikel nicht gelesen oder sie ignorieren ihn.
Er ist ja auch nur von graduierten Fachleuten der Mechanik sowie einer Betroffenen geschrieben!
Meine Schlussfolgerung? Das Interesse, den Menschen mit Gehbeschwerden wirklich helfen zu wollen,
scheint geringer zu sein als das Interesse an ausgestorbenen Tieren.
Das machte man damals so – 10.02.2025
Seit kurzem muckert mein linkes Knie. Damit habe ich schon längere Zeit gerechnet. Das erklärt sich daraus,
dass man bei der Korrekturoperation meiner linken Hüfte im Jahr 1963, einer sogenannten Umstellungsosteotomie,
das Bein leicht nach innen, also nach rechts gedreht hatte. Meine Sitzgewohnheiten fielen mir Jahre später
irgendwann auf –
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Wir alle haben Faszien – Donnerwetter! – 03.02.2025
Das scheint sich in Orthopädie und Physiotherapie jedoch nur sehr langsam herumgesprochen zu haben. Frau Dr. med.
Birgit Hoffmann war im Herbst 2014 die erste Ärztin, die sich die Faszien ansah. Der Anlass war ein zunehmendes
Blockieren meines rechten Kniegelenks gewesen. Tage zuvor war es mir immer schwerer gefallen, das Knie anzuwinkeln und
mir Strümpfe und Schuhe anzuziehen.
Tractus Iliotibialis
Grundprogramm für Hüftgelenksarthrose – wirklich? – 16.01.2025
Immer noch aktuell, weil symptomatisch, ist folgendes Ereignis:
Mehrere Einrichtungen in Deutschland und auch Ärzte veröffentlichen Programme, mit denen Hüftarthrosen
vorgebeugt werden soll oder dadurch verursachte Beschwerden vermindert werden sollen. Da ein Informations– und
Erfahrungsaustausch immer gut ist, hatte ich versuche ich, mit diesen Einrichtungen in Kontakt zu treten. So auch mit der
Dresdner Schule für Orthopädie und Unfallchirurgie,
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Berlin, den 19. September 2019:
Seit einigen Wochen bekomme ich regelmäßig kurze Infos zu gesundheitlichen Fragen von Prof. (DHfPG) Dr.
Thomas Wessinghage. Vor kurzem eine Mail mit dem Betreff: „So halten Sie Ihre Kniegelenke gesund“. Darin gibt er
Tipps zum Sitzen, wie man Lasten anhebt, was man bei Fußproblemen machen kann, wie man Treppen steigt, dass man die
„90–90–Haltung“ beachten soll und natürlich soll man bequemes Schuhwerk tragen. Und dann
verweist er auf Fitness–Studios. Das ist wieder typisch – welche einfachen Ursachen die Knieprobleme haben
könnten und was man üben sollte, wird nicht gesagt.
Zwei wesentliche Ursachen können Sie auf meiner Website
Hüft–Rücken–Knie–Gang–Schule
unter „Hüfte und Knie – weitere Themen“ und dort die Nummer H34 nachlesen.
Liebe Leserin, lieber Leser, außerdem können Sie sich den Weg ins Fitness–Studio erst einmal sparen und
stattdessen zwei einfache Übungen in mehreren Varianten ausprobieren und ein paar Wochen lang täglich in Ihren Alltag einbeziehen.
Dabei geht es um die Muskeln, die auf der Vorderseite und auf der Rückseite der Oberschenkel liegen. Nach meiner
Beobachtung sind sie oftmals recht schwach, was sich mit ein wenig Ausdauer leicht ändern lässt. Schauen Sie
einfach mal auf der oben genannten Website unter „Einige Übungen für die Hüfte und die Knie“ nach.
Mit der dort genannten Übung Nr. 17 kann man die Vorderseite des Oberschenkels kräftigen. Man kann diese
Übung auch im Liegen ausführen, wie es weiter unten bei den übungen dargesteltl ist, die man sogar ausführen kann,
wenn man sich mal nicht so wohl fühlt und das Bett hüten muss – probieren Sie dort einfach mal die Übungen
3 bis 6 aus. Ja, selbst wenn es Ihnen mal nicht so gut geht, können Sie etwas für die Knie tun.
Auf der Seite
Hüft–Rücken–Knie–Gang–Schule
finden sie auch einige andere Übungen, die man gut in den Alltag einbeziehen kann.
Berlin, den 17. September 2019:
In meinem letzten Blog vergaß ich zu erwähnen, dass die Physiotherapie bislang vor allem
nach dem Fürsorgeprinzip arbeitet. Darauf angesprochen, sagte mir eine Physiotherapeutin, die ihre Ausbildung vor weigen Jahren
abgeschlossen hat, dass man erst seit kurzem über Hilfe zur Selbsthilfe redet. Das bedeutet, es wird noch eine
ganze Weile Dauern, bis man dazu übergehen kann, den Patient*innen die Übungen so zu vermitteln,
dass sie sie zu Hause wirklich selbstständig ausführen können. Leider hatten wir keine Zeit, das
näher zu besprechen.
Aus Erfahrungen meiner Person und Dritter lässt sich ableiten, dass dieser Prozess mit einem Kommunikationstraining
der Physiotherapeut*innen beginnen muss. Weitere Gedanken dazu finden Sie unter
Das #Selbsthilfeprinzip erfordert eine andere Kommunikation, die erst gelernt werden muss
Berlin, den 14. Juli 2019:
In der Werbung wird ständig für Slipeinlagen geworben. Bereits relativ junge Frauen werden so veranlasst, ihre
Becken–Boden–Muskulatur nicht zu trainieren. Sie werden von ihrem Körper weggeführt und dazu konditioniert,
ihr Leben lang Slipeinlagen zu kaufen. Eine auf Langfristigkeit gesetzte Werbestrategie. Sie scheint zu funktionieren. Das erinnert
an die Beigabe von Vanille in Baby–Nahrung, die bereits den kleinen Kindern das Verlangen nach Vanille und demzufolge mit
Vanille angereicherten industriellen Lebensmitteln antrainiert.
Außerdem wird man den Eindruck nicht los, dass Ärzte, vielleicht auch Hebammen, am Umsatz beteiligt sind. Wie sonst
lässt sich erklären, wenn nach Geburten kein Rückbildungstraining gemacht wird?
Ähnliches kann man auch nach Schlaganfällen beobachten: Bei einem Schlaganfall gerät der gesamte Körper
außer Kontrolle, die Organe spielen verrückt. Das ist normal, da ja im Gehirn einiges zerstört worden ist und der
Körper sich erst wieder neu einstellen muss. Das gelingt dank des großen Engagements von spezialisierten Ärzten
und der ihnen zur Verfügung stehenden Technik und auch Medikamente oftmals recht gut. Nicht nachvollziehbar ist deshalb die Verfahrensweise in einigen
Reha–Einrichtungen, den Patient*innen nicht dabei zu helfen, auch den Stoffwechsel wieder in den Griff zu kriegen. Ich kenne
Beispiele, bei denen in der Reha kein Inkontinenz–Training vorgenommen wurde. Das mussten die Patient*innen dann zu Hause
irgendwie selbst bewätigen.
Dabei kann man Harninkontinenz recht gut in den Griff bekommen, solange keine Erkrankung in und um die Blase vorliegt. Meine
Damen und Herren, lassen Sie sich auch hier nichts vormachen! Die Grundübung ist denkbar einfach, sie kann fast immer und fast
überall durchgeführt werden, selbstständig und bedarf nur einer kurzen Anleitung. Greifen Sie zur Selbsthilfe und
ziehen sie den Bereich des Bauches, der unterhalb des Bauchnabels liegt, im Verlauf des Tages immer wieder in Richtung Bauchnabel. Wiederholen Sie das anfangs
10 mal und, wenn Ihnen das gelungen ist, erhöhen Sie die Anzahl. Bereits nach wenigen Tagen werden Sie leichte Verbesserungen spüren.
Wenn Sie sich an diese Übing gewöhnt haben, machen Sie sie einfach öfter und schon bald benötigen Sie
keine Hilfsmittel mehr. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und denken Sie dran: Sie haben die Hoheit über ihren Körper und können
so manches durch Selbsthilfe hinbekommen – Sie müssen nur dran denken und es tun. In anderen Kulturen ist das viel selbstverständlicher als bei uns.
Berlin, den 05. März 2019:
Sind Sie neugierig geworden auf das Rezept? Ich war es jedenfalls und fragte, ob ich es mir schicken würde und ob
ich es auf meiner Website für die Allgemeinheit zur Verfügung stellen darf. Ich darf – hier nun finden Sie
das Rezept für ein weiteres
Hausmittel gegen Gelenkschmerzen
Berlin, den 20. Februar 2019:
Vor ein paar Wochen rief mich ein Herr aus dem Fränkischen an und bedankte sich für meine Übungen im Internet.
Er hätte sie bereits vor längerer Zeit gefunden, ausprobiert und festgestellt, dass sie ihm helfen. Das wollte er mir
endlich mal mitteilen. Bei dieser Gelegenheit war es ihm wichtig, auch mir Anregungen zu geben, nämlich was man noch gegen
Schmerzen tun kann. Er hätte ein Rezept gegen Schmerzen mit Kurkuma gefunden und erfolgreich ausprobiert.
Das fand ich toll und fragte ihn, ob ich das auf meine Seite nehmen darf. Ich darf. Das werde ich in den nächsten
Tagen tun, heute können sie schon mal seine
Kurkumastory lesen.
Berlin, den 14. November 2018:
„Sie hatten Schmerzen, haben das nur nicht gemerkt!“ So der Chef einer Reha–Einrichtung vor Jahren zu mir, als er sich
die linke Hüfte auf dem Röntgenbild ansah. Nun wusste ich es also! Ich war so baff, dass ich nichts zu sagen vermochte, sondern mich innerlich
einfach zurückzog und auf meine selbst ausgedachten Übungen konzentrierte. Es mussten fast 20 Jahre vergehen, bis ich eine Bestätigung
dafür in den Händen hielt, dass ich keine Schmerzen gehabt hatte. Es handelt sich um das Buch „Die Arthroselüge“,
geschrieben von Roland Liebscher–Bracht und Dr. med. Petra Bracht.
Wie es aussieht, scheint das Buch ein Bestseller zu sein – innerhalb kurzer Zeit sind bereits mehrere Auflagen erschienen. Nach den ersten
60 Seiten meiner Lektüre kann ich das sehr gut verstehen, bestätigen sie doch auch meine Erfahrungen, wie man bei der
gelungenen Regeneration meines linken Hüftgelenks
erkennen kann.
Berlin, den 15.10.2018
Das war wieder mal so ein Höhepunkt an Blödsinnigkeiten, die man sich sogar im öffentlich–rechtlichen
Férnsehen gefallen lassen muss. Es ging um die Atemtechnik beim Operngesang. Bereits im Kinderchor wird von guten Gesangslehrern vermittelt:
Das richtige Singen wird durch Zwerchfellatmung bewirkt.
Berlin, den 10.10.2018
Wenn es um die Sprache in der Medizin geht, ist man vor Überraschungen wirklich nicht sicher. So stolperte ich jüngst über das Wort
Immunabwehr
Berlin, den 09.10.2018
Das Thema Schmerzen verlässt mich zur Zeit nicht, weil sie mich begleiten. Also suchte ich nach Möglichkeiten, Schmerzen durch äußere
Anwendungen zu lindern. Am besten bekannt scheint mir das alte Hausmittel Quark zu sein. Aber auch mit Heilerde habe ich schon gute Erfahrungen gemacht.
Nun ist es aber so – mit Quark saut man sich die Sachen ganz schön ein und meine Heilerdepackungen waren auch nicht so einfach. Deshalb hatte
ich damit ja auch wieder aufgehört. Also musste ich mir
praktikable Heilerdepackungen einfallen lassen.
Berlin, den 05.10.2018
Seit Anfang 2015 nehme ich wieder regelmäßig Schmerzmittel, weil die Schmerzen in den Muskeln und Faszien von Becken– und
Oberschenkelbereich auf der rechten Seite sonst nicht auszuhalten wären und ich noch schlechter gehen könnte, wie verschiedene Versuche ergeben
haben. Doch leider kann sich das von mir subjektiv gut vertragene Fabrikat möglicherweise ungünstig auf den Magen auswirken.
Deshalb wurde mir ein Magensäurestopper verschrieben. Ich nahm diesen entsprechend der Anweisungen ein und dachte mir nichts weiter dabei, bis
ich zufällig bei einem Gesundheitsmarkt in der Kiezspinne eine Frau kennenlernte, die mir von den ungünstigen Nebenwirkungen
berichtete – es vermindert die Immunisierung des Körpers und seine Aufnahmefähigkeit für Vitamin B.
Große Klasse, das ist genau das, was ich noch brauchen konnte! Also suchte ich nach
Alternativen für Magensäurestopper ,
die ich auch fand.
Berlin, den 03.10.2018
Es ist schon eine sehr merkwürdige Geschichte mit der Sprache in der Medizin. Eigentlich ist die Sprache entstanden,
damit sich die Menschen untereinander verständigen können, es also möglichst wenige Missverständnisse gibt.
Eine wichtige Voraussetzung dafür wäre, dass die gewählten Worte auch dem Sachverhalt entsprechen.
Das erwartet man auf jeden Fall, wenn die Leute ihre Fachsprache verwenden. Anscheinend ist das bei dem in der Medizin verwendeten
Wort
Nekrose aber anders – urteilen Sie selbst.
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Letzte Änderung: 20.02.25